Zwischen Event und Messe – die miba ist wieder gestartet

Ingolstadt (intv) Alle zwei Jahre lockt die mittelbayerische Ausstellung tausende Menschen in ihre Hallen. Die Meinungen über die Messe gehen allerdings auseinander. Die einen finden sie altbacken, die nächsten attraktiv und wieder andere würden sie am liebsten ganz abschaffen. 2016 waren die Besucherzahlen leicht rückläufig.

Um 10.34 Uhr hat der Landtagsabgeordnete Alfred Grob die miba eröffnet. Dass es auf der Messe nicht langweilig wird, bewieß er zusammen mit Oberbürgermeister Christian Lösel. Die beiden hatten sichtlich Spaß daran alle möglilchen Sachen auszuprobieren. Auch vor sportlichen Herausforderungen schreckten sie nicht zurück. Auf der miba gibt zwar keine gravierenden Änderungen zu den Vorjahren, doch die Veranstalter wollten die Ausstellung für jüngere Leute und Familien attraktiver machen. Die Stadtjugendringe Ingolstadt, Eichstätt, Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobanhausen füllen zusammen mit der evangelischen Jugend gleich die ganze Halle 12.

Gegen Hunger und Durst stehen viele Stände mit heimischen und internationalen Spezialitäten sowohl in den Hallen als auch draußen bereit. In Halle 4 warten auch heuer wieder die Partnerstädte auf kulinarische Besucher auf der Schanz. Exotisch wird es in Halle 10. Die monglolische Folkloregruppe hat wieder ihre Jurte aufgebaut und verzaubert die ganze Halle mit ihren Kehlkopfgesängen.Wer Lust hat, kann sich auch an einem mongolischen Nationalsport versuchen: dem Knöchelschnipsen

Die miba ist noch bis 14.4. auf dem Volksfestplatz für Besucher geöffnet. Wer umweltfreundlich mit den Öffentlichen oder dem Fahrrad ankommt, bekommt vergünstigten Eintritt.