Zwei Raubüberfälle in zwei Wochen: Bewaffneter Täter nicht gefasst

Pfaffenhofen (intv) Von einer Serie will Polizeisprecher Peter Grießer nicht sprechen. Doch zwei Raubüberfälle innerhalb von zwei Wochen gibt es nicht allzu oft in Pfaffenhofen. Am Montag Abend bedrohte ein Unbekannter mit einer Strumpfmaske über dem Kopf zwei Angestellte eines Schuhladens in der Innenstadt mit einen Messer. Der Mann war sichtlich nervös, erinnert sich eine der beiden bedrohten Frauen. Ein Grund mehr, seiner Forderung nach dem Kassenbestand nachzukommen. Was die Verkäuferinnen sofort taten. Allerdings waren die Tageseinnahmen schon in Sicherheit, so dass der Räuber nur mit dem Wechselgeld für den nächsten Tag flüchten konnte. Laut Polizeisprecher Peter Grießer steht die Höhe der Beute in keinem Verhältnis zum Risiko, das der Täter eingegangen ist. Schließlich kann bewaffneter Raubüberfall mit bis zu zehn Jahren Gefägnis bestraft werden. Bereits am 7. Februar wurde ein Supermarkt in der Münchner Straße überfallen. Auch diese Tat wurde am Abend begangen, gegen 19h30. Auch hier flüchtete der Täter unerkannt zu Fuß. Von einer Serie will Peter Grießer trotzdem nicht sprechen. Beide Täter wurden freilich ähnlich beschrieben: Zwischen 175 und 180 cm groß, leicht korpulent, dunkel gekleidet. Beide Male trug der Mann eine Maske mit Augenschlitzen und sprach bayerischen Akzent.

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