Wie Ehrenamtliche den Asylbewerbern im Alltag beistehen

Ingolstadt (intv) Sie kommen aus Arabien und Schwarzafrika, sie kennen Krieg Not und Entbehrung und sind unter Lebensgefahr nach Europa geflüchtet.

Ob die Menschen bei uns Asyl erhalten ist offen. Die Verfahren jedenfalls laufen, die Eingewöhnung auch. Insgesamt 324 Asylbewerber leben in Ingolstadt, die Tendenz steigt und damit auch der Bedarf nach ehrenamtlichen Helfern, die den Gästen im Alltag beistehen.

Das Hauptproblem stellt für die meisten die Sprachbarriere dar. Ehrenamtliche Helfer fördern eine frühe Integration durch Dolmetschen und als Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache.