Verstaubte Schätze in der Ausstellung „Speichergeflüster“

Eichstätt (intv) Eine Schussanlage aus dem 1. Weltkrieg, oder ein Hochrad von 1900. Auf den historischen Dachstühlen in Eichstätt hat Beate Hueber gefunden, wonach sie für die Ausstellung „Speichergeflüster“ gesucht hat. Die verstaubten Schätze sind Leihgaben für die Ausstellung in der Johanniskirche, die am 13. April beginnt und bis 1. Mai dauert.
Die Kuriositäten erzählen über Eichstätt und seine Bewohner:

„Die Geschichten zu den Gegenständen sind meistens Zeitzeugenberichte, also es ist keine akademisch aufbereitete Ausstellung, die mit vielen historischen Hintergrundinformationen arbeitet, sondern mit persönlicher Geschichte damaliger Eichstätter“, erklärt Hueber.

Nach der Ausstellung plant der Förderverein, der die Ausstellung übrigens komplett ehrenamtlich stemmt, die entstaubten Schätze in Schaufenstern Eichstätter Leerstände auszustellen, bevor sie wieder an ihren rechtmäßigen Platz über den Dächern Eichstätts zurückkehren.