Unfallserie auf der A9

Rohbach ( intv) Zu einen heftigen Verkehrsunfall ist es gestern Mittag auf der A9 in Höhe Langenbruck gekommen. Wegen eines Stauendes musste eine 55-järige Volvo-Fahrerin aus Großgerau sehr stark abbremsen, ebenso wie die dahinter fahrende 42-Jährige aus dem Landkreis Kassel . Eine 78 – jährige aus München erkannte das Bremsmanöver ihrer Vorderleute zu spät und krachte auf den Skoda der 42-Jährigen. Aufgrund des heftigen Aufpralls wurde dieser auf den vorausfahrenden Volvo geschoben. Bei der Massenkarambolage wurden die Insassen des Skodas verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallverursacherin musste sogar Stationär behandelt werden. Der Volvo – Fahrerin blieb unverletzt.

In der Nacht zum Montag kam es dann zu einen weiteren schweren Unfall auf der A9 in Höhe des Dreiecks Holledau. Glück im Unglück hatte ein 41- Jähriger aus dem Landkreis Pfaffenhofen, der mit seinem BMW M6 aufgrund überhöhter Geschwindigkeit bei starken Regen ins Schleudern geriet und unverletzt blieb. Als plötzlich Aquaplaning auf der Autobahn einsetzte verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte in die Mittelleitplanke. Daraufhin schlitterte der BMW aufgrund des starken Aufpralls 70 m über die Straße und krachte nochmals in die Mittelleitplanke bevor er schließlich zum Stillstand kam. Es entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro. Außerdem musste der Fahrer 145 Euro zahlen und bekommt einen Punkt, da er seine Geschwindigkeit nicht den Fahrbahnverhältnissen angepasst hatte.