Durchatmen in Ingolstadt: Feinstaubbelastung hält sich in Grenzen

Ingolstadt (intv) Die Stadt Ingolstadt wird als Wirtschafts- und Industriestandort immer attraktiver. Nicht gerade förderlich für die Umwelt – könnte man meinen. Dabei ist die Feinstaubbelastung viel geringer als gedacht. Seit knapp neun Jahren existiert für die Stadt Ingolstadt ein Maßnahmenkatalog, der darauf abzielt die Luftqualität zu verbessern. Dabei geht es vor allem um das Thema Feinstaub. Schon seit Januar 2005 liegt der zulässige Tagesmittelwert bei 50 Mikrogramm pro Kubikmeter, pro Jahr sind 35 Überschreitungen erlaubt. In Ingolstadt wurde diese Höchstgrenze bis jetzt erst zwei Mal überschritten, das war im Jahr 2006. Verantwortlich für die Messungen ist das Bayerische Landesamt für Umwelt. Die Behörde überwacht die Luftqualität in Ingolstadt mit Hilfe einer Messstelle in der Rechbergstraße.