Umfeldgestaltung am Kunstmuseum

Ingolstadt(intv) Er ist Architekt, arbeitet mittlerweile auch in China und Pakistan und ist seiner Heimatstadt eng verbunden. Mit Kritik hält Peter Bachschuster sich dabei nicht zurück, im Falle des geplanten Museum für Kunst und Design hätte er gerne den Entwurf der Londoner Architekten verwirklicht gesehen, doch auch der Entwurf des Wiener Büros „Querkraft“ ist für ihn akzeptabel. Selbiges verlagert die Museumsflächen bekanntlich ins Untergeschoß, ebenerdig soll eine multifunktionale Kommunikationsfläche zum Tragen kommen. Dementsprechend gilt es das unmittelbare Umfeld zu gestalten, so der Ingolstädter Architekt .Dazu gehört auch das 2,60 Meter breite und etwa 30 Meter lange Lichtband vor der Nordfassade. „Ein Muss“, sagt Peter Bachschuster, bildet das Element doch eine Art Fenster ins unterirdische Museum. Da dürfen auch wetterfeste Exponate vor der Museumstüre nicht fehlen, so sein Vorschlag. Somit wäre eine „greifbare“ Verbindung zum Museum hergestellt und künstlerische Akzente gesetzt im Umfeld zu den eher nüchternen Bauten von Hochschule, Audi – Akademie und Kongresszentrum.

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar