Studenten zerlegen Motor

Ingolstadt (intv) Nockenwelle, Ölwanne, Zylinderkopf – fallen diese Begriffe horchen vor allem Technikfreaks aus der mobilen Fraktion auf.
Denn diese und viele andere Einzelteile machen einen Motor aus. Wenn der läuft ist die Welt in Ordnung, versagt er den Dienst ist Schluss mit der Freude am Fahren.
Der Motor und seine Funktion ist beim KfZ-Mechaniker ein Schwerpunkt der Ausbildung, eher theoretisch wird das Thema an der Universität vermittelt.
Dabei ist ein Motor das Herz der Automobilität, ein Faktor der Wertschöpfung und des Wohlstands.
Deshalb sollten auch Studenten aller technischen Fakultäten einmal hautnah einen Motor „begreifen“, so die Idee von Armin Soika, Maschinenbau-Professor an der Technischen Hochschule Ingolstadt.

So durften die Studenten im Rahmen ihrer Ausbildung einen Motor auseinander schrauben und dann wieder zusammen bauen. Gute sechs Stunden dauerte diese Lehrstunde der etwas anderen, praktischen Art – die bei den Studenten trotz einiger Schweißperlen bestens ankam.

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