Präsidentenwahl an der KU verschoben

Eichstätt (intv) An sich sollte der Nachfolger von Richard Schenk schon am 4. Juli bestimmt werden. Schenk war nach internen Querelen im März zurückgetreten. Doch schon die erste Sichtung der Bewerber hat sich über Wochen hingezogen. Viele Kandidaten hätten bereits die formalen Kriterien nicht erfüllt, heißt es aus Kreisen des Hochschulsenats. Dementsprechend intensiv waren die Recherchen. So konnte der Zeitplan nicht eingehalten werden. Jetzt muss die Kirchenstiftung über das weitere Vorgehen entscheiden, sagt ein Universitätssprecher. Damit geht die Zitterpartie weiter. Mit dem Nachfolger von Richard Schenk sucht die KU bereits den vierten Präsidenten innerhalb von acht Jahren.

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar