Neue Bestmarke: Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft beherbergt bald 7.000 Mieter

Ingolstadt (intv) Die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft ist das größte Wohnungsbauunternehmen der Region. Ende Oktober wird die GWG sogar ihren 7.000 Mieter in den Wohnanlagen der Stadt Ingolstadt begrüßen. Und die Nachfrage steigt stetig. Nur eine der Herausforderungen, die bei der gestrigen Busrundfahrt mit Fachleuten der GWG sowie Aufsichts- und Mieterbeiräten thematisiert wurde.

Die Gustav-Adolf-Straße im Südwesten Ingolstadts. In den Apartments in Modulbauweise sollen minderjährige unbegleitete Flüchtlinge und – jetzt wo feststeht, dass nicht so viele Wohnungen gebraucht werden, wie zu Beginn gedacht – Studenten einziehen. Sie sollen in Kürze bezugsfertig sein. Und das obwohl im Vorfeld nur ein dreiviertel Jahr für die Planung und Umsetzung Zeit war.

Aber auch wenn die Wohnanlagen an der Gustav-Adolf-Straße bald bezugsfertig sind. Der Druck auf dem Wohnungsmarkt in Ingolstadt ist gewaltig. Die Nachfrage vor allem nach günstigen Wohnraum ist ungebrochen hoch. In den nächsten fünf Jahren will die GWG laut Geschäftsführer Peter Karmann darum 1.600 Neubauwohnungen zur Verfügung stellen. Um dieses Ziel zu erreichen, stünden beispielsweise zwischen der Prinz-Leopold- und Bahnhofsstraße begehrte freie Flächen für Neubauten zur Verfügung. Und auch im Nordost- und Nordwestviertel wird bereits fleißig am Ausbau der noch freien Kapazitäten gearbeitet. Unter anderem beabsichtig die GWG ein großes Areal zwischen Güterverkehrszentrum und Kaufland mit Wohnungen zu bebauen.