„Monstertrasse“ – nein danke

Eichsstätt (intv) Die Dynamik hat auch Insider überrascht.  Noch Anfang der Woche galt die geplante Stromtrasse von Sachsen-Anhalt nach Schwaben als nahezu alternativlos für eine sichere Energieversorgung nach 2022. Doch der Widerstand wächst, auch in den betroffenen Gemeinden im Sendegebiet. Das konnte am Mittwoch Bayerns Energieministerin Ilse Aigner hautnah und lautstark erleben. Mittlerweile will die Staatsregierung das Projekt erst mal auf Eis legen und mit der Einleitung eines Volksbegehrens gehen die Freien Wähler seit heute aufs Ganze. „Monstertrasse“ wird sie genannt, vollig unnötig bezeichnet sie das
renommierte Institut für Wirtschaftsforschung und vor Ort herrscht einfach nur Fassungslosigkeit über eine massive Bedrohung der Heimat.

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