Mit Trillerpfeifen und Fahnen: ver.di bittet zum Warnstreik

Ingolstadt (intv) In insgesamt elf bayerischen Städten legten Beschäftigte des öffentlichen Dienstes heute ihre Arbeit nieder. Auch in Ingolstadt rief die Gewerkschaft ver.di zum Warnstreik auf. Rund 60 betroffenen Arbeitnehmer des Wasserwirtschaftsamtes, des staatlichen Bauamtes, der Straßenmeistereien Eichstätt, Ingolstadt, Neuburg und Schrobenhausen sowie der Autobahnmeister Greding versammelten sich im Gewerkschaftshaus am Ingolstädter Paradeplatz. 5,5% mehr Lohn und verbindliche Übernahmeregelungen für Auszubildende – das sind nur zwei der Forderungen, die im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes diskutiert werden.

Deutschlandweit treten neben der Gewerkschaft ver.di, die GEW und die Polizeigewerkschaft GdP für die rund 800.000 Tarifangestellten ein.