Mehr Platz zum Spielen

Ingolstadt (intv) Das Kinderhaus Marienheim ist eine der traditionsreichsten Kindertagesstätten in Ingolstadt. Das Besondere: Die Einrichtung ist aufgeteilt in Kindergarten, -krippe und -hort. Das bedeutet, dass die Kleinen bis zu ihrem 12. Lebensjahr im gleichen Haus betreut werden. Und genau deshalb ist die Nachfrage nach freien Plätzen auch sehr groß. Damit in Zukunft mehr Kinder im Marienheim aufgenommen werden können, wurde das Haus nun kurzerhand erweitert. Am Freitag fand die offizielle Einweihung statt. Das neue Zwischengebäude im Kinderhaus Marienheim wurde speziell für die Kinderkrippe errichtet. Es bietet Platz für neue Gruppen- und Schlafräume für die 48 Schützlinge. Die Bauzeit des neuen Gebäudes betrug eineinhalb Jahre, die Kosten belaufen sich auf ca. 1,8 Millionen Euro. Finanziert wurde das Projekt durch den Freistaat, die Stadt Ingolstadt sowie durch die Stiftung und die Diözese Eichstätt. Verwaltungsratsvorsitzender Andreas Kopp betonte, dass im Kinderhaus Marienheim von Klein auf christliche Werte vermittelt werden und somit ein tragfähiges Fundament fürs Leben geschaffen wird.