Verurteilung im Vergewaltigungsfall

Ingolstadt (intv) Es war eine besonders brutale Vergewaltigung im vergangenen Juli in Ingolstadt. Heute hat das Landgericht einen Mann zu sechs Jahren Gefängnis und 10.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Der angeblich aus Palästina stammende Flüchtling soll eine heute 22-Jährige Frau in der Nähe der Flüchtlingsunterkunft in der Manchinger Straße zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben. Laut vorsitzendem Richter Jochen Bösl ist die Beweislage eindeutig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Schon vor der Tat war klar, dass der Mann abgeschoben werden soll.