Schallplattensammlung

Zuerst wurde es dem Nachlass eines Sprachforschers zugeordnet, Doch bald war klar – die Herkunft des Pakets war nicht mehr nachvollziehbar. Umso sensationeller der Inhalt: Die 30 Schallplatten aus Hartgummi stellten die Bibliothekare der Katholischen Universität Eichstätt vor ein Rätsel. Nach der ersten näheren Begutachtung ist klar: Die Sammlung ist europaweit einzigartig und führt in die Frühphase der Tonaufzeichnung zurück.Jetzt sind die kleinen Tonträger erstmals in einer Sonderausstellung zu sehen. Die ist klein und fein und in der Staats- und Seminarbibliothek in Eichstätt zu sehen.