Prozessauftakt in Ingolstadt

Die Ingolstädter Staatsanwaltschaft wirft einem ehemaligen Mitarbeiter der Stadt Beilngries vor, knapp 600.000 Euro aus der Kasse der Kommune unterschlagen zu haben. In seiner Funktion als Verwaltungsangestellter soll er zwischen 2011 und 2013 Gelder vom Konto der Stadt auf sein privates Konto überwiesen haben. Erst ein Jahr später flog der Schwindel auf. Insgesamt werden ihm 39 Fälle von Untreue zur Last gelegt. Am Ingolstädter Landgericht hat heute der Prozess gegen den 47-Jährigen begonnen.