Neugestaltung der Fußgängerzone

Auf den ersten Blick ist von Erneuerung nichts zu sehen. Nach den Spartenarbeiten im Untergrund bleibt ein Fleckerlteppich- die neuen Baustellen machen Hoffnung.
Konkret sind es Pflasterarbeiten in der Georg-Oberhäuser-Straße – hier entsteht eine Musterfläche, schließlich soll das Material auch den Gegegbenheiten standhalten, sagt Petert Walter vom Tiefbauamt.
Doch nur Pflaster allein kanns nicht sein. Mehr belebende Elemente wünschen sich viele Passanten.
Neue Natur spielt erst zum Schluss der Runderneuerung eine Rolle. Aktuell heißt es in der östlichen Ludwigstraße Asphalt ausheben, später Boden austauschen und Drainagen legen – erst im südlichen, dann im nördlichen Bereich.

Eine schönere Fussgängerzone ist eine Sache, ein besseres Angebot eine andere. Die Fußgängerzone bleibt Baustelle in Abschnitten bis 2020. An Baustellenschnäppchen wirds bis dahin nicht mangeln.