„Netzwerk Flüchtlingsforschung“

Eichstätt (invt) Das kleine Eichstätt ist derzeit ganz groß. An der KU findet bis morgen die größte Konferenz zur Flucht- und Flüchtlingsforschung Deutschlands statt. Rund 340 Teilnehmer aller Fachrichtungen bringen ihre Forschung in über 120 Beiträgen zur Sprache. Während in anderen Teilen der Welt, vor allem im englischsprachigen Ausland, die Forschung seit 30 Jahren und mehr etabliert ist, hinkt Deutschland weit hinterher. Dabei könnte sie einen wichtigen Beitrag zur Versachlichung der aufgeheizten Diskussion leisten.