Geplantes Wachstum

Die Zahlen sind beachtlich, pro Jahr wächst Ingolstadt um etwa 1500 Neubürger, die Geburtenrate liegt zudem weit über dem bayerischen Durchschnitt, So froh sich die Stadtväter darüber äußern, so anspruchsvoll ist es die städtische Infrastruktur an das Wachstum anzupassen. Da fehlt es an einer durchdachten Planung kritisiert unter anderem die Bürgergemeinschaft Ingolstadt. Eine Bestandsaufnahme im westlichen Stadtteil Friedrichshofen. ergab manche PLanungsdefizite. Wie etwa das Projekt Am Samhof, das für 1300 Menschen konzipiert war aber aufgrund der Höhenentwicklung (drei bis vier Geschoß) zu massiver Kritik in der Nchbarschaft geführt hat. Aktuell wird das Projekt überplant. Wie bedeutsam das Thema für die Friedrichshofener ist, zeigten die etwa 50 Besucher, die trotz TV-Fußball den Weg in das Gemeindezentrum gefunden haben. Grundsätzlich hilft immer ein Strukturplan weiter ergänzte der Städteplaner Peter Bachschuster. Kösching etwa kann dadurch einer geordneten Entwicklung von Zentrum und Außenbereichen entgegensehen “ Dafür ist es nie zu spät .Man mus nur wollen“ so Bachschuster auf die FRage ob so einStrukturpaln auch für Ingolstadt interessant wäre..