Generalsanierung im Zeitplan

15.12.2015 (intv) Gut 300 Millionen kostet sie die Generalsanierung des Klinikum Ingolstadt, eine Herkulesaufgabe, die sich auf fünf Jahre erstreckt. Dabei sollen Umbau- und Neubauarbeiten den medizinischen Betrieb nicht beeinträchtigen. Eine zeitweise Unterbringung von Patienten in Containern jedenfalls kommt auf gar keinen Fall in Frage, so Geschäftsführer Heribert Fastenmeier beim Weihnachtstreffen mit den Ingolstädter Medien. So eine größere Bettenverlegung ansteht lassen sich immer Ersatzflächen im Haus finden. Die Sanierung liegt im Kosten und Zeitrahmen erklärte Fastenmeier. Ohne Probleme ging die medizinische Behandlung von Flüchtlingen aus dem Stadtgebiet über die Runden. 420 ambulante Behandlugen verzeichnet die Statistik. Hier haben alle gemeinsam angepackt. Fürs neue Jahr wünscht sich Fastenmeier eindeutigere Vorgaben der zuständigen Behörden. Besonders erfreut zeigt sich der Klinikumchef von der Zusammenarbeit mit intv. Die Sendung „Abendvisite“ kommt beim Publikum gut an und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen.