Frautag in Jetzendorf

17.08.2015 – Es begann 1713 mit einer Schenkung. Ein Kopie der Altöttinger Muttergottes sollte in der Gemeinde Jetzendorf zur Förderung und Erhalt des Glaubens beitragen. Schnell wurde die Pfarrei St. Johannes zum Wallfahrtsort. Die Verpflegung der Pilger war von den örtlichen Wirten nicht zu bewältigen, so gesellten sich fahrende Händler dazu, aus dem religiös motivierten „Frautag“ wurde über die Jahrzehnte ein profaner Jahrmarkt, der größte seiner Art in Bayern. 15000 Besucher waren am Samstag dabei – ein Spektakal zwischen Kultur und Kommerz.