Bufdi beim BRK

Ingolstadt (intv) Nach der Schule ist vor der Ausbildung oder dem Studium. In den meisten Fällen ist das in jedem Fall so. Was aber, wenn die Schüler noch gar nicht wissen, was sie später einmal beruflich machen wollen? Einige entscheiden sich dann für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst. Und dass das oft keine schlechte Entscheidung ist, zeigen wir ihnen anhand drei engagierter junger Menschen, wie Julia Käfferlein.

Julia Käfferlein ist 20 Jahre alt, kommt aus Ingolstadt, hört gerne Metallmusik und leistet seit einem Jahr den Bundesfreiwilligendienst beim Bayerischen Roten Kreuz in Ingolstadt, beim betreuten Fahrdienst.

Julia fährt Patienten mit den verschiedensten Krankheiten zu ihren Ärzten oder Therapeuten. Jung, alt, mobil, eingeschränkt, dement … keine leichte Aufgabe für eine 20-Jährige:

Die 20-Jährige hat vor einem Jahr ihr Abitur gemacht. Sie war sich nicht sicher, was sie danach machen sollte. Deshalb hat sie sich erst einmal für den Bundesfreiwilligendienst entschieden. Inzwischen gefällt ihr die Arbeit so gut, dass Sie auch während ihres Studiums weiter beim betreuten Fahrdienst arbeiten will.

Das Bayerische Rote Kreuz bietet mehrere Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst an. Neben dem betreuten Fahren auch im Rettungsdienst. Bestimmte Voraussetzungen gibt es für die Stellen nicht.

Infos zu den verschiedenen Stellen und den Bewerbungsformalien finden Sie auf den Seiten des BRK (https://kvingolstadt.brk.de/angebote/freiwilliges-soziales-jahr-beim-brk-ingolstadt)