Auftakt Limes Kongress

14.09.2015
Seit 2005 ist er Weltkulturerbe, der Obergermanisch-Rätische Limes zwischen Rhein und Donau. Ein historisches Erbe für die Anrainer-Regionen. Nach der grundsätzlichen Forschung in den vergangenen Jahrzehnten geht es jetzt an die Details des Bodendenkmals. Die sind vielfältig und bieten Generationen von Archäologen Arbeit. Das Interesse ist ungebrochen. Das zeigt sich beim internationalen Limes Kongress, der heute in Ingolstadt eröffnet wurde. 400 Experten aus fünf Kontinenten diskutieren über dreihundert Jahre römische Grenzbefestigung und ziehen Bilanz und blicken auf die Limesforschung im digitalen Zeitalter. Zur Theorie kommt die Praxis. Am Wochenende stehen Exkursionen zu dem Limes – Stätten in der Region auf dem Programm