Masernausbruch befeuert Forderung nach Impfpflicht

Ingolstadt (intv) Die in Berlin ausgebrochene Masernepidemie heizt die Diskussionen um eine allgemeine Impfpflicht an. Über Jahrzehnte hinweg war es gelungen durch standardisierte Impfungen, die Krankheit Masern mit ihren möglichen schwerwiegenden Folgen auszurotten.

Weit verbreitet ist jedoch auch Skepsis den Impfungen gegenüber. Die mögliche Schäden von Impfungen werden hierbei über die Auswirkungen der Krankheit gestellt. Dabei treten Nebenwirkungen und Komplikationen bei Impfungen so gut wie nie auf. Auch ist Gefahr von Masern in den Köpfen der Menschen nicht mehr präsent.

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