Landtags-SPD ehrt auch Pfaffenhofenerinnen für ehrenamtliche Asylarbeit

München/Pfaffenhofen (intv) Welchen Impfschutz brauchen ehrenamtliche Helfer bei der Flüchtlingsarbeit? Wie können sie ihre freiwillige Leistung versichern? Worauf müssen Ärzte achten, die kranke Asylbewerber behandeln? Fragen wie diese hat die SPD-Betreuungsabgeordnete für den Landkreis Pfaffenhofen dem bayerischen Gesundheitsrat gestellt – und damit das zuständige Ministerium zu einem Handzettel für alle Freiwillige in Bayern angeregt. Ruth Waldmann war eine der Abgeordneten, die gestern Abend über 600 Menschen aus Oberbayern und Schwaben im Bayerischen  Landtag empfangen haben.Darunter auch Sabine Rieger aus Pfaffenhofen. Sie leitet den Arbeitskreis Asyl in Pfaffenhofen und damit koordiniert sie das ehrenamtliche Engagement von über 30 Menschen. Sabine Rieger kennt die Nöte der Asylbewerber genau und wünscht sich vor allem eins: Den wirklichen politischen Willen zur Integration. Die Abschiebepraxis in so genannte sichere Drittstaaten verursacht ihrer Meinung nach lediglich noch mehr menschliches Leid und staatliche Kosten.

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