Kostentreiber Grundsteuer: Neubewertung bringt höhere Abgaben

Ingolstadt (intv) In jedem kommunalen Haushalt ist sie ein feste Größe. Knapp 29 Millionen spült die Grundsteuer allein in Ingolstadt in das Stadtsäckel. So sehr willkommen die Einnahmen auch sind, die Berechnung basiert auf  Bewertungen aus dem Jahr 1964. Weil Reformen bislang ausgeblieben sind, will das Bundesverfassungsgericht endlich Fakten schaffen. Wie die aussehen ist noch offen, fest steht nur: Im Zweifelsfall müssen Hausbesitzer sehr viel tiefer in die Tasche greifen und Mieter dann auch, schließlich taucht die Grundsteuer auch auf der Nebenkostenliste auf.