Kontonummer adé! Ab 1. Februar gilt die IBAN-Pflicht!

Ingolstadt (intv) Lange Zeit war es noch möglich Zahlungsaufträge mit der Kontonummer durchzuführen. Doch damit ist ab dem 1. Februar Schluss. Wer Geld überweisen möchte, muss nun die IBAN-Nummer angeben. Aufträge mit der alten Kontonummer und Bankleitzahl werden nicht mehr akzeptiert. Auch der Banken Identifizierungscode, kurz BIC fällt weg. Dieser ist nur noch für Zahlungen außerhalb des SEPA-Raums notwendig. Einziger Nachteil an der International Bank Account Number, kurz IBAN: Sie besteht aus 22 Ziffern. Aber halb so schlimm, denn Bankkunden auf Malta müssen sich ganze 31 Nummern merken. „Die IBAN ist auf allen Bankkarten und Kontoauszügen zu finden und im Online-Banking ist sie schon automatisch integriert.“, so Franz Mirbeth von der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG. Sollte sich doch mal ein Zahlendreher einschleichen, schlägt das System sofort Alarm. Die Nummern von Empfänger und Auftraggeber werden nämlich immer abgeglichen. Daueraufträge und Lastschriften wurden übrigens schon automatisch umgestellt. Na dann kann die IBAN ja kommen.