„Keine Showelemente“: Zukunftsprogramm der CSU

Ingolstadt (intv) Nah, näher am Bürger. Das scheint die Losung für den Ingolstädter Kommunalwahlkampf zu sein.

Christian Lösel, der Spitzenkandidat der Ingolstädter CSU, ist in 50 Vor-Ort-Touren durch das gesamte Stadtgebiet gezogen und hat außerdem vier Zukunftswerkstätten veranstaltet. Die Erkenntnisse aus dieser Wahlkampftour sind mit ins Wahlprogramm der CSU eingeflossen.

Unter dem Titel „Heimat erhalten, Ingolstadt gestalten“ hat das fünfköpfige Team um Lösel ein Zukunftsprogramm erarbeitet. Es umfasst in mehr als 100 Punkten die Themen Altstadt, Stadtentwicklung, Wirtschaft,/Arbeit /Finanzen, Verkehr, Soziales/Integration, Familie/Kinder/Jugend/Senioren, Bürgerfreundlichkeit/Ehrenamt, Gesundheit, Umwelt und Energie, Sport und Freizeit sowie Kultur, Schule und Bildung.

„Wir haben ein solides Programm aufgestellt, darin ist eingeflossen, was die Bürger wollen, ohne Showelemente“, sagt Lösel. „An diesem Programm wollen wir die nächsten sechs Jahre arbeiten und unsere solide Arbeit fortführen.“ Besonders die Maßnahmen zur Aufwertung der Fußgängerzone und des Rathausplatzes will Lösel zügig umsetzen. Ein Punkt sieht auch die fußläufige Verbindung vom Gießereigelände durch das Feldkirchener Tor zur Fußgängerzone vor. Lösel steht zur Realisierung der Idee bereits im Kontakt mit Museumsleiter Ansgar Reiß sowie dem zuständigen Wissenschaftsministerium.

Mehr dazu heute ab 18 Uhr stündlich in der teleschau.