Initiative für Asylbewerber

Ingolstadt (intv) Werden sie abgeschoben, geduldet oder als Asylbewerber anerkannt – für die meisten der 480  Flüchtlinge, die in der Unterkunft für Asylbewerber in Neuburg leben, bleibt ihr Schicksal über Jahre ungeklärt. Sie leben in Ungewissheit und ständiger Angst vor Abschiebung, ohne Ziel und Zukunft. Ein Kreis von Unterstützern will den Neuburger Asylbewerbern jetzt helfen. Am runden Tisch diskutierten sie gestern die Gründung eines Vereins, um so die Situation der Asylbewerber zu verbessern. Angeregt hatte das  die Partei Die Linke, nachdem Mitte August ein Asylbewerber in der Donau ertrunken war.
20 der anwesenden Bürger wollen sich engagieren, in zwei Wochen soll jetzt eine Vereinssatzung ausgearbeitet werden.

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