Ingolstadt darf auf EU-Fördermittel hoffen

Ingolstadt (intv) Bisher waren vor allem strukturschwache Gegenden gefragt, mittlerweile können sich auch wohlhabende Regionen bewerben. Voraussetzung sind aktuelle Projekte, die zu einer nachhaltigen Stadt-Umland-Entwicklung beitragen.

Und da hat Ingolstadt einiges zu bieten. In der Bewerbung um EU-Fördergelder aus dem Fonds EFRE steht die ehemalige Max-Immelmann-Kaserne im Vordergrund. Das Gelände ist teils auf Ingolstädter, teils auf Manchinger Flur. Ein Dorado für Neuansiedlungen, ein Musterbeispiel für eine effektive Stadt-Umland-Entwicklung. Das befand auch gestern die Oberste Baubehörde in München und nahm die Ingolstädter Bewerbung in die zweite Runde auf. Zwischenzeitlich haben sich auch Großmehring und Neuburg der Bewerbung angeschlossen, der Grünring im Norden der Stadt und die Donauauen ergänzen den Umwelt-Teil der Förderrichtlinien.