Handgeschrieben

Wolnzach (intv) Auch wenn sein Stift etwas zittert – die Handschrift von Michael Geyer ist gestochen scharf und so gut zu lesen wie gedruckte Buchstaben. Kein Wunder, dass die Vereinswelt von Wolnzach gern auf ihn zukommt und sich ihre Geschichten als Buch zusammen fassen läßt. Manchmal ist es aber auch umgekehrt. Dann entwickelt Michael Geyer ein spezielles Interesse an einem der vielen Vereine und beginnt von sich aus zu recherchieren. Das kann dauern, wenn zum Beispiel auf einem historischen Foto jemand zu sehen ist, dessen Namen man nicht mehr kennt. Dannn zieht der Geyer Mich los und fragt sich durch. Bei den Menschen, die im gleichen Verein aktiv waren und vielleicht noch eine der anderen Personen kennen, der auch auf einem Vereinsfoto abgebildet sind. Die Person kennt dann eine weitere und die dann noch eine und irgendwann stößt er auch auf den Namen des bislang Unbekannten. Geduld braucht man als Chronist auf jeden Fall. Eine schöne Handschrift hat der Geyer Mich auch noch und eine Tastatur hat er noch nie benutzt.

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