GWG: 80 Jahre sozialer Wohnungsbau

Ingolstadt (intv) Wohnungsnot hat viele Gesichter vor allem wenn bezahlbarer Wohnraum fehlt und immer mehr Menschen sich eine Wohnung nicht mehr leisten können.  So stagniert heutzutage der soziale Wohnungsbau, weil der Wohnungsmarkt eher auf die betuchtere Klientel ausgerichtet ist. Bezahlbarer Wohnraum ist knapp, auch in der Boomtown Ingolstadt  Hier steuert die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft dagegen und das seit genau 80 Jahren.

Knapp 7.000 Wohungen hat die städtische Tochter heute im Bestand, das reicht von sanierten Wohnblöcken bis optisch eindruckvollen Neubaute.

1934 ging es einfach darum den Neubürgern eine Bleibe zu bieten, nach dem Krieg suchten  Audi Union und Despag händeringend Arbeitskräfte, Boomzeiten für den Wohnungsbau allem voran die Gemeinnützige. Mit den Anlagen an der Regensburger- und der Goethestraße entwickelte sich der Nordosten der Stadt. Mittlerweile sind die GWG-Gebäude auf das gesamte Stadtgebiet verteilt.

So war und ist die Gemeinnützige eine sozialpolitische Größe, wobei jede Epoche die Verantwortlichen vor neue Herausforderungen gestellt hat. Mehr über die GWG gestern und heute in der jüngsten Ausgabe von „Standort Ingolstadt“, zu sehen am Freitag um 18.45 und 20.30 Uhr.