Fazit zum Eichstätter Volksfest

Eichstätt (intv) Das Eichstätter Volksfest hat sich auch dieses Jahr wieder größter Beliebtheit erfreut. Der Vorsitzende des Volksfestausschusses Anton Straßer ist sehr stolz, dass sein Volksfest so viele Besucher auch über die Stadtgrenzen hinweg anzieht. Seine Bilanz ist äußerst positiv, die Besucherzahl schätzt er auf 50.000 bis 60.000. Eichstätt ist übrigens die letzte Stadt in Bayern, deren Feierei nicht von der Stadt, sondern einem Verein veranstaltet wird. Das bedeutet zwar keine Ausgaben für die Stadt, aber dass das Fest Gewinn einbringen muss. Das abwechslungsreiche Programm für Groß und Klein ist fester Bestandteil des Konzepts. Doch am beliebtesten sind zwei ganz besondere Tage: Die Kindernachmittage. Zufrieden war auch Heinz Rindlbacher, Leiter der Polizeiinspektion Eichstätt. Er lobte den insgesamt äußerst positiven Verlauf des „Traumvolksfestes“.

Auch eine Wiesnkönigin gab es heuer wieder. Die 19-jährige Azubine Franziska Kraus aus Wasserzell sicherte sich die Buchskrone.
Ein Höhepunkt von eher sportlicher Natur war der Hofmühl-Halbmarathon. Er findet seit letztem Jahr am ersten Volksfestsonntag statt und konnte dieses Jahr schon 800 Teilnehmer verzeichnen. Vielleicht auch, weil es zum Start eine Marke geschenkt gab, die gegen Bier oder ein nicht-alkoholisches Getränk der Wahl eingetauscht werden konnte.