Energie für gefiederte Gefährten

Pfaffenhofen (intv) Während im Sommer viele schon früh Morgens von Vogelgezwitscher geweckt werden, ist es im Winter eher ruhiger um die gefiederten Gefährten. Dennoch gibt es viele Vögel, die die kalte Jahreszeit in Deutschland verbringen – wie zum Beispiel die Meise, die Amsel oder der Sperling. Und weil es im Winter nur wenig für die Vögel zu fressen gibt, kann man die Tiere bei der Nahrungssuche unterstützen. Das Vogelfutter sollte sehr energie- oder fettreich sein, wie zum Beispiel der sogenannte Meisenknödel. Körner entweder in Säulen oder Häuschen füllen, wobei die Häuschen regelmäßig gereinigt werden müssen, damit sich keine Krankheiten übertragen. Ganz wichtig: Wer sich dazu entscheidet, die Vögel zu füttern, sollte das regelmäßig tun. „Vögel verhungern, wenn sie einen Tag lang nicht gefüttert werden. Die Tiere bleiben nur dort, wo sie regelmäßig gefüttert werden, wenn man nicht regelmäßig füttert, darf man sich nicht wundern, wenn die Vögel ausbleiben“, so Hans-Joachim Leppelsack, Vorsitzender des Landesbund für Vogelschutz Pfaffenhofen.