Ein „BayernLab“ für Eichstätt

Eichstätt (intv) Es ist ein einmaliges Projekt in Deutschland. Bis 2018 soll es in Bayern rund acht sogenannte „BayernLabs“ geben. Das sind Labore, die mit modernster Computertechnik ausgestattet und für die breite Masse zugänglich sind. In den „BayernLabs“ entsteht zusätzlich der schnellste öffentliche Internetanschluss. Auch nach Eichstätt wird ein solches IT-Zentrum kommen. Gestern war Finanz- und Heimatminister Markus Söder in der großen Kreisstadt zu Gast, um über das Projekt zu informieren. Und schon auf dem Weg ist es dem Minister aufgefallen: die schlechte Internetverbindung auf dem Handy. Genau deshalb ist der Breitbandausbau hier auch so wichtig. Parallel dazu soll bis 2018 auch ein sogenanntes „BayernLab“ direkt in Eichstätt entstehen, denn die Kreisstadt ist ein attraktiver Standort für ein regionales IT-Labor. Mit dem „BayernLab“ wird Informationstechnologie auf dem Land erlebbar gemacht. Denn oft geht Digitalisierung nur in Großstädten voran. Neben dem schnellen Internetanschluss, bietet das „BayernLab“ auch noch weitere Angebote. Dabei kann jeder das Labor nutzen. Vor allem Studenten und Firmen finden im „BayernLab“ modernste Technik. Dabei spielt auch das Thema Internetsicherheit eine Rolle. Derzeit suchen die Beteiligten noch nach einem geeigneten Ort für das „BayernLab“. Ist dieser gefunden, gibt es in Eichstätt wohl keine Probleme mehr mit der Internetverbindung.

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar