Beilngrieser Bürgermeister Anetsberger im Triathlon-Vorbereitungsmodus

Beilngries (intv) Ein neuer Teilnehmerrekord ist schon sicher, als Sommer-Veranstaltungs-Höhepunkt ist er in dritter Auflage bereits fest etabliert und der Naturpark Altmühltal dient erneut als malerische Kulisse. Der Bühler Beilngries Triathlon lockt am 25. August wieder weit über 1.000 Ausdauer-Sportler in die Altmühlstadt. Ganz Beilngries freut sich auf das sportliche Highlight, und da geht auch der Bürgermeister gerne erneut mit gutem Beispiel voran.
Alexander Anetsberger nimmt bereits zum dritten Mal am Wettkampf teil, auch wenn er nach einer Knie-OP erst seit April im Training steckt, der Triathlon-Virus hat auch beim 50-Jährigen zugeschlagen.
„Das Schwimmen hat am Anfang noch etwas Probleme bereitet. Aber dieses Jahr möchte ich schon einige Minuten schneller sein“, freut sich Anetsberger schon auf seinen Einsatz. Noch mehr freut ihn aber die Akzeptanz und die Begeisterung der Beilngrieser.
„Das war natürlich nicht planbar. Nach der ersten Auflage haben wir einiges dazugelernt, vor allem was Streckensperrungen und Infrastruktur anbelangt. Aber die Beilngrieser haben von Anfang an begeistert mitgemacht und diese tolle Stimmung an der Strecke, das war natürlich nicht vorhersehbar. Inzwischen machen immer mehr mit, helfen mit oder feuern an. Der Triathlon-Funke ist auf alle Fälle übergesprungen“.
Für Organisator und Triathlon-Coach Gerhard Budy also optimale Voraussetzungen und Bedingungen und der Triathlon-Sport boomt eh schon die letzten Jahre.
„Wenn man nur auf das Podest der Weltmeisterschaft schaut – Deutschland ist aktuell einfach die Triathlon-Nation schlechthin. Bayern hat die meisten Triathleten in ganz Deutschland und auch wenn man die Statistiken betrachtet, da hat der Triathlon schon längst einige Sportarten hinter sich gelassen“, so Budy, der an der Veranstaltung in Beilngries vor allem die Begeisterung der Stadt und den familiären Charakter zu schätzen weiß.