40 Jahre nach dem Tod des „King“: Hausbesuch beim Elvis Imitator

Geisenfeld (intv) Vor 40 Jahren (16.8.) starb der King des Rock’n Roll. Sein Hüftschwung und seine Stímme sind unsterblich. Vor allem dann, wenn Leo Bischof auftritt. Der Mann gilt als einer der besten Elvis Imitatoren Deutschlands und er ist hier bei uns daheim.

In the Ghetto – Elvis einziger Nummer 1 Hit in Deutschland kam 1968 heraus – Genau 20 Jahre später startete mit diesem Song Leo Bischofs Karriere als Elvis Imitator.
Der 66-jährige Geisenfelder ist schon seit seinem 10. Lebensjahr großer Elvis Fan.
Er erinnert sich noch gut daran, als der King of Rock n Roll vor genau 40 Jahren starb. Die Gerüchteküche, ob Elvis Presley tatsächlich gestorben ist, brodelt unter Fankreisen noch bis heute. Geschichten, dass sich der King of Rock’n’Roll vor der Mafia vertecken musste und daher von der Bildfläche verschwinden musste, kursierten zum Beispiel.
Elvis berauschender Lebenswandel war hingegen für einige amerikanische Ärzte der Grund, dass sein Herz plötzlich mit 42 Jahren zum Schlagen aufhörte.

Fasziniert von seiner Stimme, seinem Aussehen und seiner Einzigartigkeit begann Leo Bischof vor knapp 30 Jahren als Elvis-Imitator. Er verkörpert aber den älteren Elvis, der schon ruhiger auf der Bühne performt hatte. Elvis habe bei schnelleren Lieder nur noch mit dem Fuß gewippt oder mit der Schulter gezuckt und das habe beim Publikum schon Gekreische ausgelöst, erinnert sich Leo Bischof.Und auch aus diesem Grund legt Leo Bischof mehr Wert darauf, dass er den King und seine Bewegungen nicht vollständig imitiert. Wenn das Publikum bei Leos Auftritt die Augen schließt, soll es das Gefühl haben, dass der King wahrhaftig vor ihnen steht und singt. Mimik und Gestik hingegen gehöre zu dem „Gesamtpaket Elvis Presley“ und das wolle er ihm lassen, so Leo Bischof. Der Geisenfelder hatte in den letzten 30 Jahren schon mehr als 50 Fernsehauftritte und tritt aber auch heute noch auf Familienfeiern oder Seniorentage auf.

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