Generalsanierung beim Klinikum Ingolstadt

Ingolstadt (intv) Für das Klinikum Ingolstadt ist das abgelaufene Jahr schwierig gewesen. Wegen der Klinikaffäre mussten Geschäftsführer und leitende MItarbeiter gehen, Polizisten und Staatsanwälte haben Räume durchsucht. Ein Interimsgeschäftsführer arbeitet jetzt alles auf und muss sich nebenbei um die laufende Generalsanierung kümmern. Außerdem gibt es in der Organisation des Klinikums einige Änderungen. Zum bevorstehenden Jahreswechsel gibt es viel Gesprächsbedarf im größten Krankenhaus der Region. Gegen 12 Verdächtige ermittelt die Staatsanwaltschaft. Darunter neben Klinikmitarbeitern auch Ingolstadts Alt OB Lehmann. Eine weitere Baustelle im wahrsten Sinnn des Wortes, die der Neue geerbt hat, ist die Generalsanierung. Momentan ensteht im sechsten Stock der teuerste Bereich, die Op Säle. Auch die Eingangshalle des Klinikums soll möglichst bald erneuert und zeitgemäß umgebaut werden. Zugsbradl selbst möchte gerne auch nach Ablauf seines befristeten Vertrags Ende März 2017 an der Spitze des Klinikums bleiben.